Die ersten Überlegungen wenn man mit Hausautomatisierung anfängt

Das Thema Hausautomatisierung beginnt meistens sehr klein, eine Empfehlung eines Freundes, ein cooles YouTube Video, ein Besuch bei jemanden der/die es bereits eine weile betreibt und schon ist die Idee geboren “Ich will das auch”. Und dank Systeme wie Home Assistant (mein bevorzugtes System) ist der Einstieg auch unglaublich einfach. Ein Raspberry Pi mit dem bereitgestellten Image bespielen, Strom rein und (fast) fertig.

Doch aus Erfahrung weiß ich, wenn jetzt direkt losgelegt wird (was am Anfang auch einfach der beste Weg ist um schnell Erfolge zu sehen) baut man sich Strukturen und Automatisierungen auf, die man später nie wieder glatt ziehen wird. In diesem Artikel möchte ich ein paar Denkanstöße geben, die man vielleicht direkt am Anfang machen sollte um später den Überblick zu behalten und eine saubere Struktur zu haben. Aber auch um sich das Leben an einigen Stellen leichter zu machen. Und ich wünschte mir ich hätte es auch gemacht.

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Home Assistant Presence Detection für Kinder - Und andere - mit Room Assistant

Eine der wichtigsten Sachen in der Hausautomatisierung ist einer vernünftige Presence Detection (Erkennen ob und wer zu Hause ist oder auch nicht). In den meisten Fällen ist das verhalten der Automatisierungen unterschiedlich ob jemand zu Hause ist oder nicht. Ob nun der Staubsauger los laufen soll, die Heizung an gehen soll, die Lichter an oder aus sein sollen oder oder oder. Möglichkeiten gibt es viele, aber alle sind davon abhängig einen vernünftige Erkennung zu haben ob jemand zu Hause ist oder nicht.

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Home Assitant: Energie Messen ohne Zugriff auf den Stromzähler

Mit dem Update vom Home Assistant auf die Version 2018.08 wurde das Energy Dashboard hinzugefügt. Ein zentraler Ort, der eine Übersicht über den eigenen Energieverbrauch liefern soll. Und der Energieverbrauch ist eine sehr spannende Sache im Umfeld der Hausautomatisierung. Nicht zu letzt weil man doch auch mal schauen sollte, wieviel Strom die eigene Automatisierung eigentlich verbraucht. Gleichzeitig fallen aber auch sehr schnell Verbraucher auf, die unnötig laufen.

Es gibt einige Wege, wie man den eigenen Energieverbrauch sehr zuverlässig direkt am Stromzähler ablesen kann. Der einfachste Weg ist über einen “smart Meter” die seit 2017 bei Neubauten verbaut werden. Dort kann man über die SP1 Schnittstelle (eine kleine Infrarot LED) den verbrauch “mitzählen”. Damit hat man einen sehr genauen Weg den Verbrauch zu messen. Wenn man aber wie ich in einem Mehrfamilienhaus wohnt, in dem der Zähler nicht in der eigenen Wohung ist, wird es schwer ausreichend Werte zu sammeln. Selbst ein LORAWAN wäre bei mir schwer bis gar nicht möglich. Also musste ich mir anderes helfen.

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Umstieg von ioBroker auf Home Assistant für die Hausautomatisierung

Irgend wann begann ich mal damit ein paar “smarte” Geräte ins Haus zu bringen. Ich glaube das erste waren ein paar smarte Assistenten von Amazon. Danach kamen ein paar WiFi Steckdosen, dann ein paar Funktermometer und so wurde es immer mehr.

So lange man immer schön bei einem Anbieter bleibt klappt die Automatisierung beist auch recht gut über die mitgelieferten Apps. Mach Licht an, wenn der Bewegungsmelder etwas meldet, und nach zwei Minuaten wieder aus. Sobald man aber seine Geräte etwas mischt, oder auch mal eigene Sensoren und Aktore baut wird es kniffelig.

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Raumklima-Überwachung selbst gemacht mit ioBroker, Raspberry Pi und Xiaomi Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor

Schon einer ganzen Weile wollte ich wissen wie es um das Raumklima bei uns zu Hause wirklich aussieht. Dem einen Teil der Familie ist es fast immer zu Kalt, dem anderen Teil zu warm. Ich erhoffte mir, mit belastbaren Werten diem ständigen hin und her vorbeugen zu können. Bereits vor einigen Monaten habe ich mir ein paar (für jedes Zimmer ein) “Xiaomi temperature and humidity sensor” zugelegt. Mit denen, dem Entsprechenden Gateway (in meinem Fall die “Xiaomi Mijia Bedside Lamp (2nd Generation)”) kann man schon sehr bequem über die Xiaomi App (iOS und Android) den Verlauf der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit verfolgen. Allerdings reichte mir die Darstellung in der App und die minimalen Auswertungsmöglichkeiten nicht aus. Es musste etwas individuelleres her.

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